TSV KK – Tischtennis – TT-Jugend geht Kanu fahren

 9 August 2017 0 Kommentare

Kanu fahren – einfacher als es aussieht

Die Sommerferien sind erst seit ein paar Tagen zu Ende und wir alle hatten bisher noch kein einziges Mal den Tischtennis-Schläger in der Hand. Zur perfekten Saisoneinstimmung trafen wir uns am Sonntag-Vormittag und fuhren mit 4 Fahrzeugen voll mit Jugendlichen nach Hannover-Limmer, um bei  schönem Wetter ein paar Stündchen auf dem Stichkanal Hannover-Linden zu paddeln.

Doch bevor wir uns in die Kanus setzen konnten, gab es vom Veranstalter zunächst eine Einweisung in den Gebrauch mit den Kanus, in die Vorfahrtsregeln auf dem Wasser und selbstverständlich für jeden eine Sicherheitsweste. Anschließend wurden die Bootsbesatzungen festgelegt und zu Wasser gelassen.

Knapp zweieinhalb Stunden hatten wir auf dem Wasser zur Verfügung. Sollte die Zeit wirklich ausreichen, um Kanu fahren zu lernen? Kippen wir mit dem Boot um und müssen zum Ufer schwimmen? Fährt das Kanu in die Richtung, in die wir fahren wollen?

Anfangs herrschte etwas Unsicherheit, aber sehr schnell wurde uns allen klar, dass Kanu fahren ziemlich einfach und auch sicher ist. Niemand fiel ins Wasser und schon nach kurzer Zeit konnten wir den Motorbooten (die Vorfahrt haben) problemlos ausweichen und die Zeit auf dem Wasser geniessen. Ebenso fiel es uns sehr leicht, die eine oder andere Pause an den voll mit Früchten hängenden Brombeerbüschen zu machen und uns die Bäuche vollzuschlagen.

Trotz dessen, das wir schnell und gut Kanu fahren gelernt haben, wurden wir teilweise nass. Es lag aber nicht daran, dass wir mit dem Kanu zu stark schwankten oder an hohen Wellen. Nein, es lag an uns selbst, da wir selbst mit dem Wasser spielten und uns mit Vergnügen nassspritzten.

Die Zeit auf dem Wasser verging wie Nicht und wir mussten zurück zum Ausgangsort paddeln, die Kanus an Land holen und säubern, bzw. von eingedrungenen Wasser befreien. Anschließend fuhren, trotz der leckeren Brombeeren mit Hunger im Magen, wieder nach Hause und freuten uns auf gegrillte Würstchen.

Wieder in Kaltenweide angekommen, galt es die Zeit zu überbrücken, an der die Würstchen gegrillt sind. Dazu gingen wir zum IKEP, spielten Fußball, Beach-Badminton oder nach was und der Sinn gerade stand. Nach knapp einer Stunde ging es zurück zu kühlen Getränken und heißen Würstchen in Brötchen.

Im Garten unsere Jugendleiters Julian ließen wir den Nachmittag ausklingen. Wir futterten sämtliche Würstchen und Brötchen auf und leerten einige Flaschen Wasser oder Fanta. Mit vollem Bauch wurden die zufriedenen Kanuten von Ihren Eltern abgeholt.

Ein sehr schöner Tag ging zu Ende.

 

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